Am Anfang dieses Jahres erlebte unsere Gemeinde gleich drei personelle Veränderungen.
Nachdem sich unser Küster Herr Meyer im August des vorigen Jahres bei uns verabschiedete, da es sein Wunsch war, in Zukunft als Religionslehrer tätig zu sein, konnten wir zum 1. Januar seine Stelle mit Frau Gabriela Kopf neu besetzen. So sehr die Gemeinde Alt-Wittenau nun den Weggang ihrer langjährigen Küsterin bedauert, so sehr freuen wir uns darüber, dass sie nun in kompetenter Weise ihre Arbeit bei uns aufgenommen hat.
Die weiteren Veränderungen in unserer Gemeinde betreffen den pfarramtlichen Dienst. Frau Goyn wechselte zum Jahresbeginn zum Diakoniewerk Simeon. Innerhalb dieses Diakoniewerkes ist ihr neuer Wirkungsbereich die Seniorenwohnanlage Karlshorst in der Eginhardstraße 7, also unser "Joachim-Rißmann-Haus" sowie das "Haus Elisabeth" in der Treskowallee 220. Wir wünschen ihr für ihre neue Arbeit Gottes Segen. Nach sieben Jahren in unserer Gemeinde war es ihr Wunsch, in einem neuen Aufgabenfeld ihre Gaben einzubringen. Wer sich von unserer Pfarrerin noch einmal verabschieden möchte, Danke sagen will, ihr Segensgrüße mit auf den Weg geben möchte, der hat die Möglichkeit, am 18. März um 14.00 Uhr in der Erlöserkirche an ihrem Abschiedsgottesdienst teilzunehmen.
Zum 1. Februar können wir in unserer Gemeinde unsere neue Entsendungskandidatin Frau Sapna Joshi begrüßen. Der Entsendungsdienst schließt in der Ausbildung einer Pfarrerin/eines Pfarrers an das Vikariat an, ist auf 2 Jahre begrenzt und kann für weitere drei Jahre verlängert werden. Nach erfolgreicher Beendigung des Entsendungsdienstes bekommt Frau Joshi ihre Anstellungsfähigkeit zuerkannt, die die Voraussetzung für die Übernahme einer Pfarrstelle ist.
Der Schwerpunkt ihrer Arbeit wird im Gemeindebereich Erlöser liegen. Frau Joshi wird deshalb auch zum 1. April mit ihrer Partnerin die Pfarrwohnung im Gemeindebezirk Erlöser beziehen. Wir heißen Frau Joshi mit ihrer Partnerin in unserer Gemeinde herzlich willkommen und wünschen ihr, dass sie sich schnell einlebt und bei uns zu Hause fühlt. Für ihren Dienst erbitten wir Gottes Segen.
Pfarrer Edgar Dusdal