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Himmelfahrt im Liturgischen Garten

Himmelfahrt

Der Gottesdienst in Bildern

Geschichte des Antijudaismus

Die Polizei registrierte 2019 nach Informationen des Tagesspiegels bundesweit 1839 antisemitische Delikte. Das entspricht mindestens fünf Angriffen pro Tag. Die meisten Delikte werden Neonazis und anderen Rechten zugeordnet. 2018 hatte die Polizei 1799 antisemitische Delikte festgestellt. Doch das ist leider nur die Spitze eines Eisberges. Antisemitische bzw. judenfeindliche Vorurteile reichen bis tief in die Mitte unserer Gesellschaft und sind leider auch oft noch in unseren Kirchengemeinden anzutreffen

Bei den in der Summe der Straftaten enthaltenen Gewaltdelikte ergibt sich ein Höchststand in den letzten 20 Jahren. Die Polizei zählte 72 antisemitische Gewalttaten (2018: 69). Bei den gewaltsamen Attacken wurden zwei Menschen getötet und mindestens 35 Menschen verletzt.

Angesichts eines wachsenden Antisemitismus ist es geboten sich auf unterschiedliche Weise mit diesem Mißstand auseinander zu setzen. Der Kirchenkreis bietet deshalb eine Reihe von 6 Abenden zu dem Thema Antijudaismus und Antisemitismus an, um aufzuklären und die Hintergründe aufzuzeigen, warum die christliche Gesellschaft und eine vom Christentum geprägte Kultur in sich Antijudaismus und Antisemitismus entstehen ließ.

Die ersten drei Abende finden zu folgenden Terminen jeweils um 19:30 Uhr in der Schottstraße 6 statt

Edgar Dusdal

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